Willkommen in der Garnisonkirche

Jede Woche ein neues Wort der Zuversicht!

Hier finden Sie wöchentlich ein neues Wort der Zuversicht. Am Sonntag beginnen wir die neue Woche mit Zuversicht, die Gott schenkt. Unsere Pastorinnen und Pastoren verknüpfen die gute Botschaft, dass Gott uns nicht alleine lässt, mit der aktuellen Situation.
Daraus entsteht jede Woche ein  „Wort der Zuversicht“

Worte der Zuversicht als Buch

Die ersten Worte der Zuversicht aus der Corona-Krise sind als Buch erschienen:
Ralph Hennings (Hg.), Worte der Zuversicht in der Corona-Krise 2020
Isensee Verlag, Oldenburg 2020
ISBN 978-3-7308-1689-9
160 Seiten, vierfarbig, Preis: 15,- Euro

Überall im Buchhandel erhältlich!


Die Garnisonkirche ist als Kirche für die Soldaten in Oldenburg von 1901 bis 1903 erbaut worden, dient heute aber als Kirche für die ganze Stadt. Sie liegt zusammen mit der St. Lamberti-Kirche im Innenstadtbezirk der Kirchengemeinde Oldenburg. In der Garnisonkirche findet am 1. Sonntag im Monat um 10 Uhr ein reformierter Gottesdienst statt.
Unter Aktuelle Termine finden Sie die aktuellen Daten der Taizé-Andachten und Evangelischen Messen am Sonntagabend um 18 Uhr.  Darüber hinaus steht die Garnisonkirche für Taufen, Trauungen und Trauerfeiern zur Verfügung und sie wird für zahlreiche andere Veranstaltungen genutzt.

Garnisonkirche am Nordende der Peterstraße; Foto: Kirchengemeinde Oldenburg

Garnisonkirche
Peterstraße 41
26121 Oldenburg


Gottesdienste in der Garnisonkirche Oldenburg unter Corona-Bedingungen ab dem 10. Mai 2020

Die Feier von öffentlichen Gottesdiensten ist in Niedersachsen ab dem 7. Mai 2020 erlaubt, nachdem sie am 17. März 2020 verboten wurde. Für die Feier von Gottesdiensten unter den Bedingungen der Corona-Pandemie hat der Krisenstab der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Eckpunkte erlassen. Daran orientieren wir uns. Den Beschluss zur Wiederaufnahme der Gottesdienste hat der zuständige Innenstadtausschuss der Ev.-luth. Kirchengemeinde Oldenburg am 6. Mai 2020 gefasst.

1. Die Form der Gottesdienste

Gottesdienste können zwar stattfinden, aber nur unter erheblichen Auflagen und deshalb auch nur in veränderter Form. Die gravierendste Einschränkung stellt das Verbot des Singens dar. Weder die Gemeinde, noch ein Chor darf singen. Damit entfallen alle Lieder der Gemeinde und auch alle liturgischen Wechselgesänge. Es darf nur Instrumentalmusik erklingen bzw. ein*e Solist*in auf der Empore singen. Möglich ist das gemeinsame Sprechen von liturgischen Stücken, eines Psalms, des Glaubensbekenntnisses und des Vater Unsers. Texte oder Abläufe für Gottesdienste sind auf Zetteln gedruckt. Die Gesangbücher aus der Kirche dürfen nicht benutzt werden.

2. Abstandsregeln

Zur Verringerung der Infektionsgefahr gelten in der Kirche die Abstandsregeln ebenso wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens. Der Mindestabstand von 1,50 m muss auch beim Gottesdienst, sowie beim Zugang zur Kirche und am Ausgang gewahrt bleiben.
Deshalb werden die Sitzplätze, die eingenommen werden dürfen, gekennzeichnet. Nur dort dürfen Gottesdienstbesucher*innen sitzen (auch zu zweit nebeneinander, wenn sie in häuslicher Gemeinschaft leben). Dort, wo man sitzen darf, kleben grüne Punkte auf den Bänken, bzw. es stehen noch drei Stühle, die genutzt werden können.

3. Registrierung von Gottesdienstbesucher*innen

Gottesdienstbesucher*innen müssen vor dem Gottesdienst ihren Namen, ihre Anschrift und ihre Telefonnummer in eine vorbereitete Liste eintragen. Die Listen müssen von der Kirchengemeinde vier Wochen lang aufbewahrt werden.

4. Einlass und Beschränkung der Anzahl der Teilnehmer*innen

Es dürfen nur 55 Menschen an einem Gottesdienst in der Garnisonkirche teilnehmen. Da diese Menschen sich alle auch noch in die Anwesenheitsliste eintragen müssen, wird sich der Zugang zur Kirche verlangsamen. Deshalb bitten wir darum, dass Sie rechtzeitig kommen. Wenn die Kirche „überfüllt“ sein sollte, besuchen Sie bitte einen der nächsten Gottesdienste.

5. Hygiene-Regeln

Das Tragen von Mund-Nase-Masken wird empfohlen, am Eingang zur Kirche steht Hand-Desinfektionsmittel bereit. Menschen, die coronatypische Krankheitssymptome zeigen, dürfen nicht am Gottesdient teilnehmen.


Auswirkungen der Corona-Krise

Keine Evangelische Messe in der Garnisonkirche

Obwohl ab dem 7. Mai 2020 in Niedersachen wieder Gottesdienste gefeiert werden dürfen, werden bis auf weiteres keine Evangelischen Messen in der Garnisonkirche gefeiert werden. Für die Evangelische Messe sind Abendmahl, Gemeindegesang und liturgischer Wechselgesang zwischen Liturgen und Gemeinde konstitutiv. Diese elementaren Bestandteile des Gottesdienstes sind den Kirchen aber durch die Verordnungen und Maßnahmen zum Schutz vor der Ausbreitung der Corona-Pandemie untersagt. Darum verzichten wir schweren Herzens auf das Feiern der Evangelischen Messe.

Taizéandacht ohne Gesang – keine Taizéandacht in der Garnisonkirche

Nach reiflichen Überlegungen haben Uthe Timm-Auf dem Garten, Thomas Wendt und Christian Heubach sich entschlossen, die Taizé-Andachten so lange ausfallen zu lassen, bis ein Gesang wieder möglich ist. Diese Entscheidung ist ihnen nicht leicht gefallen, aber eine Taizé-Andacht ohne Gesang ist keine Taizé-Andacht. Sie hegen die Hoffnung, dass es in hoffentlich absehbarer Zeit auch wieder möglich ist in gewohnter Form Andachten zu feiern.

Im Juli und August wäre sowieso Sommerpause. Anfang September werden sie neu entscheiden, nach den liturgischen Möglichkeiten, die dann gegeben sind.


Kirchenbüro
ist für Besucher*innen  geschlossen
Kontakt per Telefon unter 0441-390 11 80 und per E-Mail ist möglich

Telefonisch erreichbar:
Mo, Di, Do, Fr: 9 – 12 Uhr
Di: 15 – 17 Uhr

Friedhofsbüro
ist für Besucher*innen geschlossen
Kontakt per Telefon unter 0441-999 1290 und per E-Mail ist möglich

Telefonisch erreichbar:
Mo – Do: 9 – 11:30 Uhr


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