Vom 10. bis 26. September 2026 findet in der Oldenburger Garnisonkirche eine Ausstellung mit Kunstwerken zum Thema sexualisierte Gewalt statt. Die Künstlerin hat selbst als Kind sexualisierte Gewalt im Bereich der oldenburgischen Kirche erlebt. Ihre Bilder sind Ausdruck von Erlebtem, von Schmerz, Verletzlichkeit und Stärke, von Sprachlosigkeit und dem Finden einer eigenen Stimme. Sie eröffnen Räume für Empathie, Reflexion und Dialog – jenseits von Sensation, in großer persönlicher Kraft.
Ort: Garnisonkirche, Peterstraße 41, 26121 Oldenburg
Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 15:30 – 18:00 Uhr; Mi. 10:30 – 14:30 Uhr; Fr. 13:30 – 17:30 Uhr und Sa. 10:00 – 16:00 Uhr; Eintritt frei
Vernissage: am Donnerstag, 10. September, 16 Uhr, begleitet von sprachlichen und musikalischen Beiträgen sowie einem Musik-Tanzvideo.
Die Vernissage bietet die Möglichkeit, den Werken in einem geschützten und respektvollen Rahmen zu begegnen.
Betroffenen glauben, heißt Verantwortung übernehmen
Der Schutz von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Schutzbefohlenen vor jeglicher sexualisierten Gewalt liegt den Kirchengemeinden der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg sehr am Herzen. Hierzu haben sie Schutzkonzepte zur Prävention erarbeitet.
Sollten Sie Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt haben, so können Sie sich an die Ansprechpersonen der oldenburgischen Kirche wenden: www.kirche-oldenburg.de/sg
