abfeuern, explodieren, weinen

 

abfeuern
Brutaler Krieg tobt in der Welt. In der Ukraine und rund um den Iran werden Hightech-Kriege geführt. Drohnen und Raketen sind zu den wichtigsten Waffen geworden. Rasant vollziehen sich neue Entwicklungen des Angriffs und der Abwehr. Buchstäblich aus heiterem Himmel schlagen die Sprengköpfe ein, oder werden abgefangen und explodieren in der Luft. 

explodieren
Am Boden, da wo wir Menschen leben ist Alarm. Flüchten! Schnell! Aber wohin? Von wo kommt die Gefahr? Wann ist sie vorbei? Leben in Todesangst oder todesmutig – schlechte Alternative. Sprengköpfe zerreißen das Leben. Sie zerstören Häuser, die dann Leichen bergen, vor denen dann Menschen stehen und weinen.

weinen
Am Ende weinen wir. Um den einen toten Menschen, den wir so sehr geliebt haben, um ein Kind, dessen Leben doch erst begann. Weinen um die Städte, in denen wir gelebt haben. Weinen über die Grausamkeit von Menschen, die Raketen und Drohnen bauen, die Kampfjets steuern, die Bomben werfen und Befehle zum Töten geben.

Was können wir tun?
Wir könnten auf die Bibel hören, die in einfachen Worten einen klaren Ratschlag gibt: „Wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der ... wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.“ (1. Petr 3,10-11) Aber so einfach scheint das nicht zu sein. Sonst würden wir diesem Rat doch folgen, oder? 

Ihr Pastor Prof. Dr. Ralph Hennings

abfeuern, explodieren, weinen (pdf 822 kB) Wort der Zuversicht vom 22. März 26

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